Die Thalbrücke bei Müngsten


Ein Buch von Joachim Schmorleiz und Franz-Josef Tappert. Würden Sie mal ganz kurz für ein Experiment die Augen schließen und sich die Müngstener Brücke vorstellen? Schön, nicht wahr?

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3-923495-43-9 8,40 EUR

Dieser weite Bogen in der Mitte, rechts und links die Pfeiler. Sieht doch ganz grazil aus, diese Kastenbrücke mit eingespanntem Bogen, wie sie in der Fachsprache heißt. Nicht zuletzt diese kunstvolle, ästhetische Form hat die Müngstener Brücke berühmt gemacht. Ob sie auch so eine Attraktion geworden wäre, wenn die Königliche Eisenbahn-Direktion sich für eine Gerüstbrücke entschieden hätte? Wie dann die "Thalbrücke zu Müngsten" ausgesehen hätte, zeigt der Remscheider Adolf von Berg in seinem gleichnamigen Buch, das rechtzeitig zum Brückengeburtstag im RGA-Buchverlag erschienen ist. Von der ersten Idee über verworfene Pläne bis hin zum letzten Nietschlag hat der Hobby-Eisenbahner alles genauestens aufgelistet und bebildert. Angefangen hatte alles am Aachner Hauptbahnhof Gleis 1, bei der 100-Jahrfeier der Strecke Köln-Aachen-Lüttich. Von Berg fiel der bevorstehende runde Geburtstag der Müngstener Brücke ein, und ihm kam die Idee ein Buch darüber zu schreiben. Eineinhalb Jahre hat sich von Berg hinter Aktenbergen in Sütterlinschrift verschanzt, als er wieder auftauchte, wußte er (fast) alles über die Müngstener Brücke und füllte 600 Manuskriptseiten mit seinen Nachforschungen. Das gedruckte Ergebnis: 200 Seiten Geschichte der Eisernen Lady bis zum 2. Weltkrieg und der Strecke zwischen Remscheid und Solingen, gespickt mit Bonbons und Bonmots aus der Aktenflut.

Format: 30 x 21 cm
Seitenanzahl: 184
Anzahl Fotos: 50
Anzahl Abbildungen: 38
Einband: Hardcover